Kontaktangaben

TB Emsland Gemüse GmbH
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Nachhaltigkeit

Nachhaltigkeit wird bei uns großgeschrieben!
Dies fängt bereits bei der Bestäubung der Gurken- und Tomatenpflanzen an und endet bei dem Vertrieb.

 

Bestäubung der Pflanzen

Für die Bestäubung der Tomaten- und Gurkenpflanzen setzen wir Hummelvölker ein. Hummeln gehören neben Bienen und Fliegen zu den wichtigsten Insekten, was die Pflanzenbestäubung betrifft.

Im Gegensatz zu Bienen fliegen Hummeln auch bei niedrigeren Temperaturen und sind physiologisch besser dazu geeignet Tomatenblüten zu bestäuben. Außerdem sind Hummeln weniger aggressiv.

  

Schädlingsbekämpfung

Zur Schädlingsbekämpfung werden soweit wie eben möglich Nützlinge eingesetzt. Im Gewächshaus sind Leimtafeln aufgehangen, an denen Schädlinge kleben bleiben. Regelmäßig werden diese Tafeln betrachtet und dann wird entschieden, ob und welche Nützlinge ausgesetzt werden.

 

Bewässerung

Für die Bewässerung verwenden wir ausschließlich aufbereitetes Regenwasser. Um auch in Trockenperioden genug Regenwasser zur Verfügung zu haben, wird dieses in mehreren Auffangbecken gespeichert. Dieses Wasser reicht dann für das ganze Jahr, da es hier im Emsland ausreichend Niederschlag gibt.

 

Strom und Beheizung

Strom und Wärme gewinnen wir mit unserer „Bio-Power-Anlage“. Wie der Name bereits andeutet, produziert diese Anlage Ökostrom. Bei der Verbrennung von Landschaftspflegeholz treiben wir mit Wasserdampf eine Turbine an, die Strom produziert. Gleichzeitig verwenden wir das erhitzte Wasser zur Beheizung unserer Gewächshäuser. So geht keine Energie verloren.

 

Kurze Transportwege

Unser Gemüse wird an Supermärkte in der Region, das heißt in angrenzende Teile Niedersachsens und Nordrhein-Westfalens, verkauft, sodass die Transportwege möglichst kurz gehalten werden können und die Umwelt geschont wird.

 

Die Tafel

Um so wenig Lebensmittel wie möglich entsorgen zu müssen, geben wir Gemüse, das wir nicht verkaufen können, das aber genießbar ist, zur Lingener Tafel. Dabei handelt es sich beispielsweise um Gurken, die zu groß sind oder um welche, die zu krumm sind, um unter die Klasse I fallen zu können. Auch Tomaten, die kleine Schönheitsfehler haben, müssten sonst vernichtet werden, obwohl sie frisch, lecker und einwandfrei genießbar sind.

So kann bedürftigen Menschen geholfen werden und keine Energie, die in die Aufzucht der Pflanzen gesteckt wurde, geht sinnlos verloren.

Eines unserer Hummelvölker

Tütchen mit Nützlingen

Regenwasser-Auffangbecken

Das Ökostromkraftwerk BioPower